Risikogruppen von Melanom

Sie haben ein erhöhtes Risiko an Melanom zu erkranken, wenn auf Sie mindestens 5 von unten aufgelisteten Kriterien zutreffen:

  • Helle Haut, Haare und Augenfarbe.
    Eine helle Haut, helle oder rote Haare und eine helle Augenfarbe können keinen ausreichenden Schutz von UV - Strahlen gewährleisten. Allerdings sollte man beachten, dass auch eine dunkle Haut und dunkle Haare das Melanomrisiko nicht beseitigen.

  • Nutzung der Sonnenbank.
    Nutzung der Sonnenbank im Alter bis 30 Jahren erhöht das Melanomrisiko um 75%.

  • UV Strahlung.
    Unabhängig davon, ob die UV - Strahlung von natürlichen oder künstlichen Quellen ausgeht, wenn man diese eingrenzt, verringert sich das Erkrankungsrisiko.

  • Familiengeschichte.
    Wenn einem Familienmitglied das Melanom diagnostiziert worden ist, besteht ein erhöhtes Risiko auch anderen Verwandten ersten Grades daran zu erkranken.

  • Sonnenbrand in der Jugend.
    Nur ein Sonnenbrand, den man in der Jugend bekommen hat, verdoppelt das Melanomrisiko in der Restlebensdauer.

  • Große Anzahl an Muttermalen.
    Menschen mit 50 und mehr Muttermalen haben ein höheres Melanomrisiko.

  • Frühere Diagnose von Melanom.
    Menschen mit einer früheren Diagnose von Melanom haben ein höheres Risiko der Wiedreholung der Krankheit.

  • Geschwächtes Immunsystem.
    Verschiedene chronische Krankheiten und geschwächtes Immunsystem erhöhen das Erkrankungsrisiko.

  • Alter.
    Am meisten verbreitet ist das Melanom bei Menschen im Alter über 50, allerdings wird in den letzten Jahren gerade bei jungen Menschen Fälle von Melanom beobachtet.